Museum Villa Irmgard

Museen & Gedenkstätten, Galerien & Ausstellungen, Veranstaltungszentrum
Heringsdorf

Die zweigeschossige Villa Irmgard wurde 1906 im Stil der Bäderarchitektur und des Neoklassizismus erbaut. Sie weist außerdem in Heringsdorf einmalige Elemente des Jugendstils auf. Prominentester Bewohner des einstigen Gästehauses war der russische Schriftsteller Maxim Gorki, der 1922 mit Sohn und Schwiegertochter nach Heringsdorf kam, um hier einen Genesungsurlaub zu verbringen.

Von der Villa aus pflegte Gorki regen Kontakt mit internationalen Kollegen und Freunden, bevor er Ende des Jahres nach Bad Saarow an den Scharmützelsee weiterreiste. Ab 1948 diente die Villa als Gorki-Gedenkstätte und trug zeitweilig auch den Namen „Maxim-Gorki-Museum“.

Zu sehen sind auch heute noch seine Wohn- und Arbeitsräume, die zum Teil noch das originale Mobiliar aufweisen. Die Ausstellung der Villa gibt jedoch auch vielfältige Informationen zur Geschichte des Ortes und die Räume sind Treffpunkte für Künstlerausstellungen, Buchlesungen, Konzerte und kleine Theateraufführungen.

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Museum Villa Irmgard | Maxim-Gorki-Straße 13, 17424 Heringsdorf

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Museum Villa Irmgard

Maxim-Gorki-Straße 13
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