Leonard Cohen – ein Halleluja für die Pop-Ikone
Zum zehnten Todestag – Gespräch und Film mit live gespielter Musik
Norman Lebrecht, Jascha Nemtsov, Paul Brody (Trompete)
Kaum ein Songwriter hat die Popmusik so geprägt wie Leonard Cohen – und kaum einer so viel Synagoge in sie hineingetragen. „Who by Fire“ vertont ein Gebet des Jom Kippur, „Hallelujah“ wurde zu einem der meistgecoverten Lieder der Popgeschichte. Sein letztes Album nahm er mit dem Kantor und dem Chor seiner Montrealer Synagoge auf – zwei Wochen vor seinem Tod.
Zum zehnten Todestag sprechen der Roman- und Drehbuchautor Norman Lebrecht und Jascha Nemtsov, Inhaber von Europas erstem Lehrstuhl für jüdische Musikgeschichte, über Cohen und über die Kraft biblischer Bilder im Pop. Dazu sind Szenen aus Lebrechts Film „The Song of Names“ zu sehen. An der Trompete begleitet Paul Brody den Abend – inspiriert von Cohen, in dessen Synagoge er selbst gespielt hat.
Ermäßigung
Ermäßigungen für Kinder, Schüler, Studenten bis 27 Jahre, nach Vorlage des entsprechenden Ausweises. Rollstuhlplätze sind nur über den Veranstalter buchbar. Kontakt: 038378-34647
